2. Mose 4

NLB

1 Doch Mose protestierte erneut: »Aber sie werden mir nicht glauben und nicht auf mich hören. Sie werden einwenden: ›Der Herr

2 Da fragte der Herr

3 »Wirf ihn auf den Boden«, befahl ihm der Herr

4 Da befahl ihm der Herr

5 »Wenn sie das sehen, werden sie glauben, dass dir der Herr

6 Dann sprach der Herr

7 »Steck deine Hand noch einmal in dein Gewand«, forderte der Herr

8 »Wenn sie dir nicht glauben und sich von dem ersten Wunder nicht überzeugen lassen, dann glauben sie dir nach dem zweiten«, sprach der Herr

9 »Wenn sie dir jedoch auch nach dem zweiten Wunder nicht glauben und nicht auf dich hören wollen, dann schöpf Wasser aus dem Nil und gieß es auf den trockenen Boden. Dann wird das Wasser, das du aus dem Fluss geschöpft hast, auf dem trockenen Boden zu Blut werden.«

10 Aber Mose erwiderte: »O Herr, ich bin kein guter Redner; ich bin es nie gewesen – und seit du mit mir, deinem Diener, sprichst, hat sich daran nichts geändert. Ich kann nicht gut reden.«

11 »Wer hat den Menschen einen Mund gegeben?«, fragte ihn der Herr

12 Mach dich jetzt auf den Weg. Ich werde dir helfen und dir zeigen, was du reden sollst.«

13 Aber Mose bat: »Herr, bitte schick doch einen anderen!«

14 Da wurde der Herr

15 Erzähl ihm dann alles und weise ihn an, was er reden soll. Ich werde euch beiden helfen, wenn ihr redet, und werde euch zeigen, was ihr tun sollt.

16 Aaron wird für dich zum Volk sprechen. Es ist so, als ob du durch ihn sprichst. Und er wird deine Botschaften weitergeben, so wie ein Prophet meine.

17 Und nimm deinen Hirtenstab mit. Mit ihm sollst du die Wunder tun.«

18 Mose ging zu seinem Schwiegervater Jitro zurück und sagte: »Ich möchte gern nach Ägypten zu meinen Verwandten zurückkehren, um zu sehen, ob sie noch am Leben sind.«

19 Der Herr

20 Mose ließ seine Frau und seine Söhne auf Esel steigen und machte sich mit ihnen auf den Weg nach Ägypten. Den Stab Gottes nahm er in seine Hand.

21 Der Herr

22 Dann sollst du zum Pharao sagen: ›So spricht der Herr

23 Ich befehle dir: Lass ihn ziehen, damit er mir dienen kann. Wenn du dich aber weigerst ihn ziehen zu lassen, werde ich deinen erstgeborenen Sohn töten!‹«

24 Unterwegs in der Herberge fiel der Herr

25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein und beschnitt

26 Zippora sagte »Blutbräutigam« wegen der Beschneidung ihres Sohnes. Da ließ der Herr

27 Der Herr

28 Mose berichtete Aaron alles, was der Herr

29 Mose und Aaron gingen nach Ägypten und riefen die führenden Männer der Israeliten zusammen.

30 Aaron teilte ihnen alles mit, was der Herr

31 Das Volk glaubte ihnen. Als sie merkten, dass der Herr

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