Römer 3

ELB2020

1 Was ist nun der Vorzug

2 Viel in jeder Hinsicht. Denn zuerst sind ihnen die Aussprüche Gottes anvertraut worden.

3 Was denn? Wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue die Treue Gottes aufheben?

4 Auf keinen Fall! Vielmehr soll es so sein: Gott ist

5 Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit erweist, was wollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, wenn er Zorn auferlegt? – Ich rede nach Menschenweise. –

6 Auf keinen Fall! Wie könnte

7 Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge überreich geworden ist zu seiner Herrlichkeit, warum werde ich auch noch als Sünder gerichtet?

8 Und sollen wir es

9 Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht

10 wie geschrieben steht: »Da ist kein Gerechter, auch nicht einer;

11 da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht.

12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut

13 »Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handelten sie trügerisch.« »Viperngift ist unter ihren Lippen.«

14 »Ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.«

15 »Ihre Füße sind schnell, Blut zu vergießen;

16 Verwüstung und Elend ist auf ihren Wegen,

17 und den Weg des Friedens haben sie nicht erkannt.«

18 »Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen.«

19 Wir wissen aber, dass alles, was das Gesetz sagt, es denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft wird und die ganze Welt dem Gericht Gottes verfallen ist.

20 Darum: Aus

21 Jetzt aber ist ohne

22 Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus

23 denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes

24 und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.

25 Ihn hat Gott hingestellt

26 unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht ist und den rechtfertigt, der des Glaubens an Jesus

27 Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.

28 Denn wir urteilen, dass der

29 Oder ist Gott

30 Denn Gott ist einer . Er wird die Beschneidung aus Glauben und das Unbeschnittensein durch den Glauben rechtfertigen.

31 Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Auf keinen Fall! Sondern wir bestätigen das Gesetz.

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