Nehemia 2
ELB2020
1 Und es geschah im Monat Nisan
2 Und der König sagte zu mir: Warum sieht
3 Und ich sagte zum König: Der König lebe ewig! Warum sollte mein Gesicht nicht traurig aussehen
4 Und der König sagte zu mir: Um was also bittest du? Da betete
5 und sagte dann
6 Da sagte der König zu mir – und die Königin saß neben ihm –: Wie lange wird deine Reise dauern, und wann wirst du zurückkehren? Und es war wohlgefällig vor dem König, sodass er mich sandte, und ich gab ihm eine Zeit
7 Und ich sagte zum König: Wenn es dem König gefällt, dann gebe man mir Briefe an die Statthalter jenseits des Stromes
8 dazu einen Brief an Asaf, den Hüter über den Forst des Königs, damit er mir Holz gibt, dass ich die Tore der Burg, die zum Tempel
9 Und ich kam zu den Statthaltern jenseits des Stromes
10 Und als Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, davon
11 Und ich kam nach Jerusalem und war drei Tage dort.
12 Und ich machte mich bei Nacht auf, ich und einige wenige Männer mit mir. Ich hatte aber keinem Menschen mitgeteilt, was mein Gott mir ins Herz gegeben hatte, für Jerusalem zu tun. Und es war kein Tier bei mir, außer dem Reit
13 So zog ich nachts durch das Taltor hinaus, in Richtung auf die Drachenquelle und das Aschentor
14 Und ich zog hinüber zum Quelltor und zum Königsteich. Als aber für das Reit
15 stieg ich bei Nacht das Bachtal hinauf und untersuchte die Mauer. Und ich kam wieder herein durch das Taltor. So kehrte ich zurück.
16 Die Vorsteher aber hatten nicht erkannt, wohin ich gegangen war und was ich getan hatte. Denn ich hatte den Juden und den Priestern und den Edlen
17 Nun sagte ich zu ihnen: Ihr seht das Unglück, in dem wir sind, dass Jerusalem verödet daliegt und seine Tore mit Feuer verbrannt sind. Kommt und lasst uns die Mauer Jerusalems wieder
18 Und ich berichtete von der Hand meines Gottes, die gütig über mir gewaltet hatte
19 Als aber Sanballat, der Horoniter, und Tobija, der ammonitische Knecht, und Geschem, der Araber, davon
20 Da gab ich ihnen zur Antwort und sagte zu ihnen: Der Gott des Himmels, er lässt es uns gelingen. Und wir, seine Knechte, wollen uns aufmachen und bauen. Ihr aber habt weder Anteil noch Anrecht noch Gedenken in Jerusalem.