Jeremia 26
ELB2020
1 Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda, geschah von dem Herrn
2 So spricht der Herr
3 Vielleicht werden sie hören und jeder von seinem bösen Weg umkehren; dann werde ich mich des Unheils gereuen lassen, das ich ihnen zu tun gedenke wegen der Bosheit ihrer Taten.
4 Und sage zu ihnen: So spricht der Herr
5 und
6 dann will ich mit
7 Und die Priester und die Propheten und das ganze Volk hörten Jeremia diese Worte im Haus des Herrn
8 Und es geschah, als Jeremia alles zu Ende geredet, was der Herr
9 Warum hast du im Namen des Herrn
10 Und als die Obersten von Juda diese Worte hörten, gingen sie aus dem Haus des Königs hinauf zum Haus des Herrn
11 Da sagten die Priester und die Propheten zu den Obersten und zum ganzen Volk: Dieser Mann verdient
12 Jeremia aber sagte zu den Obersten und zum ganzen Volk: Der Herr
13 Und nun bessert
14 Ich aber, siehe, ich bin in eurer Hand. Tut mit
15 Doch sollt ihr eindeutig wissen, dass ihr, wenn ihr mich tötet, unschuldiges Blut auf euch bringt und auf diese Stadt und auf ihre Bewohner. Denn in Wahrheit, der Herr
16 Da sagten die Obersten und das ganze Volk zu den Priestern und zu den Propheten: Dieser Mann hat das Todesurteil nicht verdient
17 Und es erhoben sich Männer von den Ältesten des Landes, und sie sagten
18 Micha, der Moreschtiter
19 Haben ihn etwa Hiskia, der König von Juda, und ganz Juda getötet? Hat er
20 Damals
21 Als aber der König Jojakim und all seine Heerführer und alle Obersten seine Worte hörten, suchte der König ihn zu töten. Und als Uria es hörte, fürchtete er sich und floh, und er kam nach Ägypten.
22 Da sandte der König Jojakim Männer nach Ägypten, Elnatan, den Sohn des Achbor, und einige
23 Und sie holten Uria aus Ägypten und führten ihn zum König Jojakim. Und er erschlug ihn mit dem Schwert und warf seine Leiche auf die Gräber der Kinder des Volkes
24 Doch die Hand Ahikams, des Sohnes des Schafan, war mit Jeremia, sodass man ihn nicht in die Hand des Volkes gab, ihn zu töten.