2. Mose 4
ELB2020
1 Da antwortete Mose und sagte: Und wenn sie mir nicht glauben und nicht auf meine Stimme hören, sondern sagen: Der Herr
2 Da sprach der Herr
3 Und er sprach: Wirf ihn auf die Erde! Da warf er ihn auf die Erde, und er wurde zu einer Schlange, und Mose floh vor ihr.
4 Der Herr
5 Damit sie glauben, dass dir der Herr
6 Und der Herr
7 Und er sprach: Tu deine Hand wieder in deinen Gewandbausch! Da tat er seine Hand wieder in seinen Gewandbausch. Und als er sie aus seinem Gewandbausch herauszog, da war sie wieder wie sein übriges
8 Und es wird geschehen, wenn sie dir nicht glauben und nicht auf die Stimme des ersten Zeichens hören, dann werden sie doch wegen
9 Und es wird geschehen, wenn sie selbst diesen beiden Zeichen nicht glauben und nicht auf deine Stimme hören, dann nimm vom Wasser des Nil und gieße es auf das trockene Land
10 Mose aber antwortete dem Herrn
11 Da sprach der Herr
12 Und nun geh hin! Ich will mit deinem Mund sein und dich unterweisen, was du reden sollst.
13 Er aber erwiderte: Ach, Herr! Sende doch, durch wen du senden willst!
14 Da entbrannte der Zorn des Herrn
15 Dann sollst du zu ihm reden und die Worte in seinen Mund legen, und ich will mit deinem Mund und mit seinem Mund sein und will euch unterweisen, was ihr tun sollt.
16 Er aber soll für dich zum Volk reden. Und es wird geschehen, er wird für dich zum Mund sein, und du wirst für ihn zum Gott sein.
17 Und diesen Stab sollst du in deine Hand nehmen; damit sollst du die Zeichen tun.
18 Darauf ging Mose hin und kehrte zu seinem Schwiegervater Jitro zurück und sagte zu ihm: Ich möchte gern gehen und zu meinen Brüdern zurückkehren, die in Ägypten sind, um zu sehen, ob sie noch am Leben sind. Und Jitro sagte zu Mose: Geh hin in Frieden!
19 Und der Herr
20 Da nahm Mose seine Frau und seine Söhne mit sich
21 Und der Herr
22 Und du sollst zum Pharao sagen: »So spricht der Herr
23 und ich sage dir: Lass meinen Sohn ziehen, damit er mir dient! Wenn du dich aber weigerst, ihn ziehen zu lassen, siehe, dann werde ich deinen erstgeborenen Sohn umbringen.«
24 Und es geschah auf dem Weg, in der Herberge, da trat der Herr
25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein, schnitt ihrem Sohn die Vorhaut ab, berührte damit
26 Da ließ er von ihm ab. Damals sagte sie »Blutbräutigam« wegen der Beschneidungen.
27 Und der Herr
28 Und Mose teilte Aaron alle Worte des Herrn
29 Da gingen Mose und Aaron hin und versammelten alle Ältesten der Söhne Israel.
30 Und Aaron redete zu ihnen
31 Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, dass der Herr