2. Chronik 18

ELB2020

1 So hatte Joschafat Reichtum und Ehre in Fülle. Und er verschwägerte sich mit Ahab.

2 Und nach Verlauf von einigen Jahren zog er zu Ahab nach Samaria hinab. Und Ahab schlachtete für ihn und für das Volk, das bei ihm war, Schafe und Rinder in Menge. Und er verleitete ihn, gegen Ramot in

3 Und Ahab, der König von Israel, sagte zu Joschafat, dem König von Juda: Willst du mit mir nach Ramot in

4 Und Joschafat sagte zum König von Israel: Befrage doch heute

5 Da versammelte der König von Israel die Propheten, vierhundert Mann, und er sagte zu ihnen: Sollen wir gegen Ramot in

6 Aber Joschafat sagte: Ist hier kein Prophet des Herrn

7 Da sagte der König von Israel zu Joschafat: Einen Mann gibt es noch, durch den man den Herrn

8 Da rief der König von Israel einen Hofbeamten

9 Und der König von Israel und Joschafat, der König von Juda, saßen jeder auf seinem Thron, bekleidet mit königlichen

10 Und Zedekia, der Sohn des Kenaana, machte sich eiserne Hörner und sagte: So spricht der Herr

11 Ebenso weissagten alle Propheten, indem sie sagten: Zieh hinauf nach Ramot in

12 Der Bote aber, der hingegangen war, Micha zu rufen, redete zu ihm und sagte: Siehe, die Worte der Propheten sind einstimmig

13 Micha aber sagte: So wahr der Herr

14 Und als er zum König kam, sagte der König zu ihm: Micha, sollen wir nach Ramot in

15 Der König aber sagte zu ihm: Wievielmal muss ich dich beschwören, dass du im Namen des Herrn

16 Da sagte er: Ich sah ganz Israel auf den Bergen zerstreut wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und der Herr

17 Da sagte der König von Israel zu Joschafat: Habe ich dir nicht gesagt, er weissagt nichts Gutes über mich, sondern nur

18 Und Micha

19 Und der Herr

20 Da trat der Geist hervor und stellte sich vor den Herrn

21 Da sagte er: Ich will ausgehen und will ein Lügengeist sein im Mund aller seiner Propheten. Und er sprach: Du sollst ihn betören und wirst es auch können. Geh aus und mach es

22 Und nun, siehe, der Herr

23 Da trat Zedekia, der Sohn des Kenaana, heran und schlug Micha auf die Backe und sagte: Auf welchem Weg ist denn

24 Micha sagte: Siehe, du wirst es an jenem Tag sehen, wenn du von Zimmer zu Zimmer flüchtest

25 Da sagte der König von Israel: Nehmt Micha und führt ihn zurück zu Amon, dem Obersten der Stadt, und zu Joasch, dem Sohn des Königs,

26 und sagt: So spricht der König: Setzt diesen ins Gefängnis und speist ihn mit Brot der Bedrängnis und mit Wasser der Bedrängnis

27 Micha aber sagte: Wenn du je in Frieden zurückkehrst, dann

28 Und der König von Israel und Joschafat, der König von Juda, zogen hinauf nach Ramot in

29 Und der König von Israel sagte zu Joschafat: Ich will mich verkleiden und in den Kampf ziehen. Du aber lege deine königlichen

30 Der König von Aram hatte aber seinen Wagenführern befohlen: Ihr sollt weder gegen einen Geringen noch gegen einen Großen kämpfen, sondern gegen den König von Israel allein!

31 Und es geschah, als die Wagenführer Joschafat sahen, da sagten sie sich

32 Und es geschah, als die Wagenführer sahen, dass nicht er der König von Israel war, da wandten sie sich von ihm ab.

33 Und ein Mann spannte den Bogen aufs Geratewohl

34 Und der Kampf wurde heftig an jenem Tag, und der König von Israel blieb aufrecht stehen in dem Wagen angesichts der Aramäer bis zum Abend. Und er starb zur Zeit des Sonnenuntergangs.

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